Mikroskopie zuverlässiger machen
Neue Technologien sollten mikroskopische Auswertungen für eine große Nutzergemeinschaft präziser, einfacher und zuverlässiger gestalten.
Ein Göttinger Team, das Softwareentwicklung, künstliche Intelligenz, biologische Expertise und Qualitätsmanagement für eine präzisere Mikroskopie zusammenbrachte.
Seit der Gründung im Jahr 2017 wurden zukunftsweisende Ideen im Bereich Biologie umgesetzt, darunter die Zellzählung von Human Embryonal Kidney Cells für PortaCellTec Biosciences und die Klinische Pharmakologie der Universitätsmedizin Göttingen.
tensorscope schaute nicht nur aus anderer Perspektive durch das Mikroskop, sondern auch auf die Welt der Biologie: Wo der Status quo Grenzen setzte, suchte das Team nach interdisziplinären Lösungen.
Die GründerstoryNeue Technologien sollten mikroskopische Auswertungen für eine große Nutzergemeinschaft präziser, einfacher und zuverlässiger gestalten.
Bekannte Laborabläufe, frühes Feedback und kontinuierliche Produktverbesserung bildeten die Leitlinien der Entwicklung.
Die dokumentierte Technologieentwicklung erfolgte mit mehr als 20 Forschungseinrichtungen und Kliniken, darunter TU München und Universitätsmedizin Göttingen.
Das dokumentierte Team verband Geschäftsführung, KI- und Softwareentwicklung, IT-Infrastruktur, Qualitätsmanagement, Anwendungstests, Marketing und Administration.
Geschäftsführung
KI- und Softwareentwicklung
IT-Infrastruktur und Softwareentwicklung
Qualitätsmanagement
Anwendungsentwicklung und Softwaretesting
Marketing
KI-Training
Verwaltung
Wettbewerbe und regionale Innovationsprogramme begleiteten den Weg von der Zellzählungs-Idee zum Unternehmen in Göttingen.
Gewinner des Startup Weekend Munich, einer internationalen Wettbewerbsserie in Partnerschaft mit Google for Startups.
2. Platz bei innovate! Niedersachsen in der Kategorie Digital Innovation Challenge.
3. Platz beim Innovationspreis des Landkreises Göttingen.