Objektiv
Referenzwerte statt subjektiver Zählung: Ergebnisse sind unabhängig vom Auge der auswertenden Person.
tensorscope entwickelte innovative, Machine-Learning-basierte Analysetechnologien für Biologie und Medizin. Der Seminal Analyzer überführt mikroskopische Aufnahmen in präzise, vergleichbare Ergebnisse.
Hinter einer zuverlässigen Analyse stehen mehr als Algorithmen: Datenqualität, Informationssicherheit und klar definierte Laborprozesse gehören zusammen.
Alle Fachartikel ansehenWie trainierte Modelle mikroskopische Bilddaten auswerten und warum der Mensch Teil des Qualitätssystems bleibt.
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Artikel lesen → LaborqualitätVon der Probenvorbereitung bis zur Ergebnisprüfung: Wo robuste Abläufe ihre Wirkung entfalten.
Artikel lesen → ProduktinterviewEntwicklungsziele, Lernphase und Nutzen der softwaregestützten Auswertung.
Artikel lesen →TechnologieDeep Learning, neuronale Netze und das Training einer spezialisierten Analyse-KI.
Artikel lesen →DatenschutzWie tensorscope den Schutz von Patienteninformationen im Produktkonzept berücksichtigte.
Artikel lesen →Die Software unterstützt etablierte Laborabläufe, indem sie wiederkehrende Bildauswertungen standardisiert. Fachpersonal behält den Prozess im Blick; Algorithmen schaffen eine reproduzierbare Grundlage.
Referenzwerte statt subjektiver Zählung: Ergebnisse sind unabhängig vom Auge der auswertenden Person.
Ein zentrales Auswertungssystem unterstützt die Vergleichbarkeit über Labore und Mitarbeitende hinweg.
Die Auswertung eines Präparats liegt nach dem dokumentierten Produktkonzept innerhalb weniger Minuten vor.
Ergebnisse bleiben zusammen mit den zugrunde liegenden Aufnahmen einsehbar und können als Bericht ausgegeben werden.
Verbunden mit einer kompatiblen Kamera und einem Phasenkontrastmikroskop wird ein Windows-Rechner zum Arbeitsinstrument für die digital unterstützte Spermienanalyse.
Die Anwendung wurde entlang bekannter Arbeitsschritte konzipiert. Das reduziert Umgewöhnung und macht die Bildaufnahme, Auswertung und Qualitätskontrolle nachvollziehbar.
Windows-Rechner, kompatible Kamera, Lichtmikroskop und Zählkammer werden für den vorgesehenen Aufbau verbunden.
Beispieldaten bilden die Eigenschaften des individuellen Mikroskops ab und dienen der Qualitätsbewertung.
Aufnahmen werden direkt im geführten Softwareprozess erstellt und zur Analyse bereitgestellt.
Messwerte, Details und Originalaufnahmen werden übersichtlich zusammengeführt und dokumentiert.
Das Produktkonzept entstand nicht am Reißbrett. Es entwickelte sich aus realen mikroskopischen Zählaufgaben und wurde im Austausch mit Forschung, Laboren, Urologie, Andrologie und Reproduktionsmedizin verfeinert.
Gründerstory lesenManuelle Zellzählung am Mikroskop wird zum Ausgangspunkt für die Kombination aus Bildanalyse und künstlicher Intelligenz.
Die KI zur Zellzählung gewinnt beim Startup Weekend Munich. Aus dem Forschungsansatz wird ein Unternehmensprojekt.
Softwareentwicklung, KI, Qualitätsmanagement und biologische Fachkenntnis werden an einem Standort zusammengeführt.
Die dokumentierte Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit mehr als 20 Forschungseinrichtungen und Kliniken, darunter TU München und Universitätsmedizin Göttingen.