Referenzdaten
Bild- und Videobeispiele aus dem konkreten Laboraufbau werden bereitgestellt.
Eine softwaregestützte Analyseumgebung, die vorhandene Laborausstattung mit trainierter Bildauswertung verbindet und Konzentration sowie Motilität nachvollziehbar dokumentiert.
Der Seminal Analyzer wurde als Windows-Anwendung konzipiert. In Verbindung mit einer kompatiblen Okularkamera und einem Licht- beziehungsweise Phasenkontrastmikroskop verlagert er definierte Arbeitsschritte auf den Bildschirm.
Das Ziel: präzise, vergleichbare und schnell verfügbare Ergebnisse, ohne dass ein komplett neues Analysesystem angeschafft werden muss. Die Bedienlogik orientiert sich an vertrauten Laborabläufen.
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Die Analyse konzentriert sich auf Messgrößen, die in der dokumentierten Produktversion über Bild- und Videodaten erfasst wurden.

Die dokumentierten Voraussetzungen zeigen den Ansatz: möglichst viel vorhandene Ausstattung weiterverwenden und die digitale Analyse gezielt ergänzen.
Bevor die dokumentierte Analysefunktion produktiv genutzt wurde, sollten Beispielaufnahmen die Eigenarten des jeweiligen Mikroskops und der Kamera abbilden.
Bild- und Videobeispiele aus dem konkreten Laboraufbau werden bereitgestellt.
Trainingsexemplare werden manuell markiert und klassifiziert.
Ein Basismodell wird mit den kundenspezifischen Daten weiterentwickelt.
Die Freigabe folgt erst, wenn die Ergebnisse den definierten Qualitätsanforderungen entsprechen.